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Arbeitsgruppen unserer Professuren

Experimentelle Neurologie

Wir beschäftigen uns mit der Physiologie und Pathophysiologie des Kleinhirns beim Menschen.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Dagmar Timmann-Braun.

Weitere Informationen zu dieser Professur können Sie hier finden.

Univ.-Prof. Dr. med.
Dagmar Timmann-Braun

Professur für Experimentelle Neurologie

Telefon 0201 723 2180
Website der Arbeitsgruppe
Fax 0201 723 5534
E-Mail

Klinische und Experimentelle Neuroimmunologie

Die Arbeitsgruppe Klinische und Experimentelle Neuroimmunologie beschäftigt sich mit vielen Aspekten entzündlicher Neuropathien wie der Chronischen Inflammatorischen Demyelinisierenden Polyradikuloneuropathie (CIDP). Im Fokus stehen immunologische Aspekte, welche auch bei anderen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose (MS) eine Rolle spielen, mit der Interaktion von Immunzellen mit dem Nervensystem, sowie neurobiologischen regenerativen Prozessen im Nervensystem.

Leitung: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Mark Stettner
Mitarbeiter: Dr. rer. nat. Anne K. Mausberg, Dr. rer. nat. Fabian Szepanowski

Weitere Informationen finden Sie hier.

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat.
Mark Stettner

Oberarzt
Leiter Poliklinik
Professur für Immunologie neuroinfektiologischer Erkrankungen

Telefon 0201 723 6504
Fax 0201 723 6948
E-Mail
Steckbrief

Klinische Neuroonkologie

Der Schwerpunkt Klinische Neuroonkologie bietet unseren Patienten die neuesten medikamentösen Therapieentwicklungen und Studien mit vielversprechenden Medikamenten an. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit der DKFZ-Abteilung für Translationale Neuroonkologie am Westdeutschen Tumorzentrum können unsere Patienten von neuesten Erkenntnissen der Hirntumorforschung profitieren. Ein mittelfristiges Ziel ist es, eigene innovative Hirntumor-Therapien und Biomarker am Universitätsklinikum Essen zu entwickeln.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Martin Glas
Mitarbeiter: Gina-Marie Seidel (Studienassistentin), Sarina Agkatsev (Study Nurse)

Univ.-Prof. Dr. med.
Martin Glas

Leiter Abteilung Klinische Neuroonkologie
Professur für klinische Neuroonkologie

Telefon 0201 723 6519
(Sekretariat)
Fax 0201 723 6948
E-Mail
Steckbrief

Klinische Schlaganfallforschung

Wir beschäftigen uns im Bereich der klinischen Schlaganfallforschung insbesondere mit der Akuttherapie des Schlaganfalls, der Neurosonologie, der Diagnostik autonomer Funktionsstörungen sowie intensivmedizinischen Aspekten in der Schlaganfallversorgung. Dabei werden sowohl eigene Studien als auch fremd-initiierte multizentrische Studien durchgeführt.

In unserer Arbeitsgruppe konzeptionieren und planen wir klinische Schlaganfallstudien, deren Durchführung nicht nur lokal, sondern mit unseren Kooperationspartnern in der Regel überregional multizentrisch erfolgt. Dies umfasst nicht nur den Einsatz von medikamentösen Therapieansätzen, sondern auch den Einfluss von modernen Kommunikationswegen (u.a. via Apps) auf die Güte der Schlaganfallversorgung.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Martin Köhrmann
Stellv. Leitung: Prof. Dr. med. Benedikt Frank
Study Nurse: Melanie Dietzold; Hasija Jacodic

Univ.-Prof. Dr. med.
Martin Köhrmann

Stellv. Direktor
Professur für klinische Schlaganfallforschung

Telefon 0201 723 6502
Fr. Kind (Vorzimmer)
Fax 0201 723 3962
E-Mail
Steckbrief

Klinische Neurowissenschaften und Translationale Schmerzforschung

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen Schmerz und kognitiven Prozessen. Wir haben eine langjährige Expertise in der Erforschung der ZNS-Mechanismen der Schmerzverarbeitung und -modulation. In unserer Forschung nutzen wir Verhaltensparadigmen, pharmakologische Interventionen, sowie die funktionelle und strukturelle Bildgebung des Gehirns. Wir legen einen starken Fokus auf translationale Fragestellungen, zum Beispiel: Welche Rolle spielen Erwartungen und Vorerfahrungen auf analgetische und andere Behandlungen? Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe umfasst Neurologen, Neurowissenschaftler, Psychologen, Biologen und Informatiker. Wir sind angegliedert an das Erwin-L-Hahn-Institut für Magnetresonanztomographie und die Abteilung für Translationale Schmerzforschung der Universitären Schmerzmedizin. Dies ermöglicht uns methodisch höchst anspruchsvolle grundlagenwissenschaftliche Untersuchungen mit der klinischen Forschung in Patienten zu verbinden. Unsere Forschung wird u.a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Ulrike Bingel


Wiss. Mitarbeiter: Dr. Katarina Forkmann, Dr. Balint Kinces, Dr. Julian Kleine-Borgmann, Dr. Angelika Kunkel, Dustin Maser, Dr. Diana Müßgens, Frederik Schlitt, Dr. Katharina Schmidt

Assoziierte Mitglieder der Arbeitsgruppe:
Dr. M. Zunhammer (M.Sc.),
Dr. T. Spisak

Alle weitere Informationen finden Sie auch auf unseren Webseiten:

https://www.bingellab.de

https://treatment-expectation.de

Univ.-Prof. Dr. med.
Ulrike Bingel

Leiterin universitäre Schmerzmedizin
Professur für klinische Neurowissenschaften

Telefon 0201 723 2401
Website der Arbeitsgruppe
Fax 0201 723 6882
E-Mail

Multiple Sklerose / Neuroimmunologie

Wir untersuchen immunregulatorische Ko-Faktoren in Ergänzung zur klinischen Routinediagnostik um in Serum und Liquor paraklinische Surrogatparameter für Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung von neuroimmunologischen Erkrankungen zu identifizieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Versorgungsforschung bei der Multiplen Sklerose und anderen neuroimmunologischen Erkrankungen.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Refik Pul
Study Nurse: Pia Diewald; Laura Barkowski

Univ.-Prof. Dr. med.
Refik Pul

Leiter Schwerpunkt Multiple Sklerose
Professur für translationale Neuroimmunologie

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Steckbrief

Neuromuskuläre Erkrankungen

Wir beschäftigen uns mit grundlagenwissenschaftlichen, klinischen und translationalen Ansätzen der Erforschung neuromuskulärer Erkrankungen. Besonderer Schwerpunkt liegt auf Motoneuronerkrankungen wie SMA und ALS, neurotoxischen Wirkungen von Zytostatika, sowie Störungen der neuromuskulären Endplatte z.B. der Myasthenia gravis.

Leitung: Prof. Dr. med. Tim Hagenacker
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dr. rer. nat. Markus Leo, Linda-Isabell Schmitt (M.Sc.)
Technische Assistenz/Studien: Andrea Kutritz, Jaqueline Lipka
Ärztliche Mitarbeiter: Dr. med. Andreas Totzeck, Dr. med. Benjamin Stolte, Dr. med. Andreas Thimm, Dr. med. Svenja Brakemeier, Herr Juan Munoz-Rosales.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Forschungsseite von Prof. Hagenacker:

Univ.-Prof. Dr. med.
Tim Hagenacker

Leitender Oberarzt
Leiter neuromuskuläre Ambulanz
Professur für seltene neurologische Erkrankungen

Telefon 0201 723 6513
(Sekretariat)
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Vaskuläre Neurologie, Demenz und Altersforschung

Wir erforschen zentrale Mechanismen zerebraler Reorganisation beim ischämischen Schlaganfall, sowie Strategien der Förderung neurologischer Funktionserholung.

Unsere Forschungsschwerpunkte sind:

  • Charakterisierung neuronaler Plastizität und zerebraler Gewebereorganisation bei zerebraler Ischämie und Neurodegeneration
  • Analyse zerebraler Angiogenese im Rahmen des post-ischämischen Gewebe-Remodelings
  • Einfluss von Entzündungsprozessen auf post-ischämisches Gewebe-Remodeling
  • Entwicklung und Charakterisierung restaurativer Schlaganfalltherapien
  • Untersuchung des Einflusses von Alterungsprozessen und vaskulären Risikofaktoren auf Erholungsprozesse nach Schlaganfall

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Dirk M. Hermann
Mitarbeiter: Dr. rer. nat. Egor Dzyubenko, Dr. rer. nat. Ulf Brockmeier, Dr. rer. nat. Nina Hagemann, Dr. rer. nat. Ayan Mohammud Yusuf, Dr. rer. nat. Janine Gronewold, Dr. med. Chen Wang, Britta Kaltwasser (BTA), Annegret Vanlent-Theißen (Sekretariat)

Alle weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des NeuroScienceLabs:

Univ.-Prof. Dr. med.
Dirk M. Hermann

Professur für vaskuläre Neurologie, Demenz und Altersforschung

Telefon 0201 723 2180
(Sekretariat)
Fax 0201 723 5534
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Thrombo-Inflammation

Die Arbeitsgruppe Thrombo-Inflammation untersucht das Zusammenspiel thrombotischer und inflammatorischer Prozesse an der neurovaskulären Einheit beim ischämischen Schlaganfall. Besonderen Fokus legen wir auf die Erkennung von Schlüsselmechanismen für neue Therapieansätze.
Innerhalb der Forschergruppe FOR 2879 ImmunoStroke (Sprecher: Prof. Christoph Kleinschnitz) wollen wir herausfinden, wie die Kallikrein-Kinin System vermittelte Thrombo-Inflammation die Langzeiterholung nach einem Schlaganfall auf morphologischer, zellulärer und Netzwerkebene beeinträchtigt.
Im Rahmen des Transregio 240 (Platelets – Molecular, cellular and systemic functions in health and disease) untersuchen wir den Einfluss von Thrombozyten auf die Regeneration und die funktionelle Erholung nach einem Schlaganfall.
In Zusammenarbeit mit der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel wollen wir innerhalb des CRC 296 (Local control of thyroid hormone action – Locotact) den lokalen Transport und die Wirkung von Schilddrüsenhormonen beim ischämischen Schlaganfall aufklären.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Kleinschnitz
Mitarbeiter: Dr. rer. nat. Friederike Langhauser (Dipl.-Biol.), Dr. rer. nat. Stine Mencl (Dipl.-Biol.), Dr. rer. nat. Steffen Haupeltshofer (M.Sc. Biologie)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Univ.-Prof. Dr. med.
Christoph Kleinschnitz

Direktor
Professur für Neurologie

Telefon 0201 723 2461
Fr. Broich (Vorzimmer)
Fax 0201 723 5901
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Netzwerk Pharmakologie für neurodegenerative Erkrankungen

Wir erforschen mit dem neuartigen Ansatz der Systemmedizin Schlaganfälle oder ähnliche neurovaskuläre Krankheiten. Systemmedizin definiert krankheitsauslösende Mechanismen mittels computerbasierten Datenbankanalysen neu. Mit dem neuen Behandlungskonzept der Netzwerkpharmakologie werden dann diese krankheitsauslösenden Mechanismen therapiert.

Dabei werden zwei oder mehrere Medikamente synergistisch gegen die auslösenden Mechanismen eingesetzt, welches die Nebenwirkungen stark reduziert und den Therapie-Nutzen dabei maximiert.

Forschungsprojekte sind

  • NEURONET: Netzwerkpharmakologie-basierte Therapie gegen die langfristigen Beeinträchtigungen nach einem Schlaganfall.
  • Verbundprojekt FERROPATH: Analysiert den eisenbasierten Zelltod und weitere Effekte im Schlaganfall
  • Verbundprojekt IMMUNOSTROKE: Analysiert den langfristigen Einfluss des Immunsystems auf die Regeneration nach Schlaganfall.

Leitung: Junior-Prof. Dr. rer. nat. Ana I. Casas

Mitarbeiter: Dr. rer. nat.Steffen Haupeltshofer, Rebecca Szepanowski (M.Sc.), Svenja Rohde (M.Sc.), Dr. rer. nat. Stine Mencl, Sebastian Vonhof (Medizinstudent), Dr. rer. nat.Gordon Hicking

Junior-Prof. Dr. rer. nat. Ana I. Casas

Juniorprofessur für Netzwerkpharmakologie in der Neurologie

Telefon 0201 723 82854
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Weitere Arbeitsgruppen

Funktionelle neurologische Störungen

In unserer Arbeitsgruppe erforschen wir die verhaltensbiologischen Mechanismen verschiedener funktioneller Störungen in der Neurologie. Zur Anwendung kommen dabei testpsychologische, elektrophysiologische und bildgebende Verfahren. Zusätzlich erarbeiten wir innovative transdisziplinäre Versorgungskonzepte, die einen besseren Behandlungsstart innerhalb der Akut-Neurologie ermöglichen. Ein Fokus liegt dabei auf dissoziative Anfälle, Bewegungsstörungen und Empfindungsstörungen. Eine eigene Homepage der Arbeitsgruppe ist im Aufbau.

Leitung: Priv.-Doz. Dr. med. Stoyan Popkirov

Priv.-Doz. Dr. med. Stoyan Popkirov

Oberarzt
Leiter Bereich Funktionelle Neurologische Störungen

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Kopfschmerz und Schwindel

Die Arbeitsgruppe “Kopfschmerz und Schwindel” beschäftigt sich mit grundlagenwissenschaftlichen und klinischen Ansätzen zur Erforschung von Kopfschmerz- und Schwindelerkrankungen. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf bildgebungstechnischen und elektrophysiologischen Forschungsansätzen. Es erfolgt die Planung und Durchführung großer randomisierter Studien.

Leitung: Prof. Dr. med. Dagny Holle-Lee
Study Nurses: Ursula Baumgarten, Katharina Michelt

Prof. Dr. med.
Dagny Holle-Lee

Oberärztin
Leiterin Westdeutsches Kopfschmerzzentrum/
Schwindelzentrum

Telefon 0201 723 2464
Fax 0201 723 5594
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Steckbrief

Promotion

Als Universitätsklinik bieten wir zahlreiche Möglichkeiten zur Promotion an der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Die aktuellen Angebote lassen sich je nach Interessengebiet direkt bei unseren einzelnen Arbeitsgruppen oder Professuren erfragen.